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Pflanzsysteme

Hydrokultur

Die Hydrokultur ist eine erdlose Pflanzenhaltung. Der Wurzelballen wird statt durch Erde von gebrannten Ton (Blähton) umgeben. Im Blähton wird das Wasser gespeichert und je nach Bedarf an die Pflanzen abgegeben. So reguliert sich die Wasserzufuhr ganz von alleine. Hydrokulturen zeichnen sich besonders durch ihre Sauberkeit, die geringe Schädlingsanfälligkeit und ihre Robustheit aus. Auch ist das Blähtonsubstrat pilz- und keimfrei, sodass nur noch ausschließlich Hydrokulturpflanzen z.B. in Krankenhäusern eingesetzt werden dürfen. Da die Pflanzen nur selten gegossen und umgetopft werden müssen, gelten sie als sehr pflegeleicht. Moderne Pflanzgefäße und Substrate lassen grüne Oasen vollkommen „natürlich" aussehen.

Erdsystem

Die Erdbepflanzung ist die klassische Art Pflanzen zu kultivieren. Wurzeln wachsen in ihrem gewohnten Umfeld. Erdbepflanzung hat jedoch den Nachteil, dass sich schnell und nahezu immer Pilze, Keime, Bakterien und Schädlinge auf den Pflanzen und der Erde bilden.

Semi-Hydro-Kultur

Semi-Hydro-Kultursysteme vereinen die Vorteile von Hydrokulturen und Erdbepflanzungen. Diese Art der Innenraumbegrünung hat sich in den letzten Jahren als sehr gut dargestellt und in der Raumbegrünung etabliert.
Schneller Kontakt:
0800 00 123 123
(kostenfreie Servicenummer)